Begleitprogramm

Dieses entwickelte Programm

hilft den Freiwilligen, ihre Erfahrungen zu reflektieren und mit Hilfe der vier Grundlinien den eigenen Alltag und den christlichen Glauben miteinander in Beziehung zu setzen. Dies geschieht:

in der Kommunität:

Die Gemeinschaften werden das Jahr über von einer erfahrenen Person begleitet, die entweder ein Jesuit sein kann, aber auch Schwestern unterschiedlicher Ordensgemeinschaften, sowie Ex-JVler. In der Regel sind sie auch am wöchentlichen Kommunitätsabend anwesend.

am Arbeitsplatz:

Die Jesuit Volunteers haben eine feste Ansprechperson, die in die Arbeit einführt und während des Jahres anleitet.

durch das JV-Team:

Bei organisatorischen aber auch persönlichen Fragen, sowie bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hilft das Team im Jesuit Volunteers - Zentrum in Nürnberg gern.

auf Seminaren:

Auf insgesamt 25 Bildungstagen werden die gemachten Erfahrungen zusammen mit anderen Freiwilligen reflektiert. Dies geschieht bei der Einführungs- und Abschlusswoche, der Herbst- und Frühjahresreflexion. Desweiteren werden die Freiwilligen ein bis zwei Mal während des Einsatzjahres besucht.

durch persönliche Begleitung:

Es besteht das Angebot zur Einzelbegleitung, d. h. zum regelmäßigen Gespräch in vertraulichem Rahmen über persönliche Lebensfragen und der Entwicklung des eigenen Lebensweges.

auf ignatianischen Exerzitien:

In der Mitte des Einsatzes besteht die Möglichkeit, an Exerzitien teilzunehmen. Eine Woche Abstand nehmen vom Alltag und Zeit haben - Zeit für sich, für Stille, für Meditation, für Gebet, für eine Frage, die mich umtreibt …