Hier begannen die Unruhen, die die Revolution in Rumänien und den Sturz Ceausescus in Gang brachten. Der einzige Ort, bei dem es leider zu Gewalt und Toten bei der politischen Wende 1989 kam. Heute ist sie die „westlichste“ der rumänischen Städte. Die Konjunktur läuft gut und man kann von Vollbeschäftigung in dieser Stadt sprechen. Somit steigt aber die Zahl der Menschen, die auf der Strecke bleiben. Wenn auch Arbeit da ist, so können sich viele Menschen das nun teure Leben nicht mehr leisten…
Wir freuen uns sehr über eine aktive Kooperation mit Renovabis. Diese Solidaritätsorganisation der katholischen Christen ist besonders aufmerksam für die Not der Menschen in Mittel-, Süd-, Osteuropa.
Während das Nachtasyl eine Übernachtungsstätte für Obdachlose und Straßenkinder ist, handelt es sich bei "Pentru Voi" um eine Behindertentagesstätte.
Weitere Einsätze gibt es in einer Suppenküche, einem Frauenhaus und weiteren Kinder- und Behindertentagesstätten der Caritas Rumänien. Außerdem sind die JEVs sehr aktiv bei verschiedenen Besuchsdiensten.
Seit einem Jahr gibt es auch die Möglichkeit, den Dienst in einem Hospiz zu leisten.
In Carani gibt es eine Tagesstätte für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche. JEVs leisten dort einen wertvollen Dienst mit vielen kreativen Angeboten…
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